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Clutch

Unterarmtaschen gibt es in verschiedenen Größen und auch in diversen Materialien: Es gibt diese Taschen aus Stoff, Leder und Lack aber auch im trendigen Häkellook. Unteramtaschen wirken oft ein wenig extravagant und sind optisch ein toller Hingucker sowohl zur Jeans als auch zum Etuikleid a la Audrey Hepburne. Manche Hersteller bieten sie im bunten Sommerlook aus Bast mit dazu passendem Strohhut an. Die Unterarmtasche ist also keineswegs, so wie in ihren Anfängen, nur etwas für das kleine Schwarze am Abend. Längst ist sie sowohl freizeit- als auch bürotauglich geworden, da sie mittlerweile auch mit Handyfach augestattet ist sowie mit weiteren kleinen Fächern für Portemonnaie oder Lippenstift.

Manche Modelle haben auch abnehmbare Ketten oder Riemen- können also auch mal als schicke Schulter-oder Handtasche getragen werden. Als elegante Abendhandtasche ist sie aus Leder oder Stoff mit Perlendesign immer noch aktuell. Im Trend liegen momentan auch peppige, große Unteramtaschen aus Lack oder Knautschlack. Der Vorläufer der Unterarmtasche war übrigens die Dokument-und Briefemappe, welche gegen 1900 in Deutschand populär wurde.

Besonders in den dreißiger Jahren erfreuten sich die Unterarmtaschen bald einer immer größeren Beliebtheit vor allem als Abendtaschen und wurden schnell zum letzen Schrei. Aufgrund der sinkenden Kaufkraft der Bevölkerung wurden diese Taschen damals statt aus Leder auch aus Zelluloid oder Bakelit verkauft. Die Unterarmtasche ist auch unter dem Namen Clutch im Handel und wird hier unter anderem von großen Modeherstellern angeboten, es gibt sie im Dschungellook ebenso wie in eleganter Lederoptik mit großer Schleife und im Retrolook.

Auch die Kuvertasche, meist kleiner und schmaler als Clutch oder Unterarmtasche, kann sehr gut vor allem zu City-oder Büromode getragen werden.

Viele Hersteller bieten auch mittlerweile einen zur Unterarmtasche passenden, breiten Gürtel im selben Design wie die Tasche an plus einem genau passenden Portemonnaie.